Interview – Unrein

Interview mit Unrein


Die wichtigste Frage an euch lautet natürlich erst einmal: Wie geht es euch?

Andy: Gut, Weihnachten ist vorbei und ich fühle mich gut, 30kg schwerer.

Eva: Ich kann nicht klagen, Danke.


Zu Anfang könnt ihr mir etwas über euch und eure künstlerische Entwicklung erzählen? Seit wann macht ihr eigentlich Musik und wie ist das aktuelle Line-Up?

Eva: Musik gehörte in meiner Familie schon immer dazu. Wir haben zu jeder Gelegenheit gesungen. Mit 7 Jahren habe ich dann ein Instrument gelernt. Mit 11 kam ich in den Schulchor meines Gymnasiums und mit 16 habe ich angefangen, Schlagzeug zu spielen. Als ich 2000 als Sängerin bei Anubiz startete, habe ich angefangen, klassischen Gesangsunterricht zu nehmen. Seitdem nehme ich immer mal wieder ein paar Stunden, denn hundertprozentig zufrieden werde ich wohl nie sein.

Andy: wenn ich das sage denken die Leute ich bin ein alter Sack. Im Ernst eine Ewigkeit schon, ganz klassisch schön brav als kleiner Junge an der Musikschule Instrumente erlernen.

Unrein sind und bleiben Eva und Andy.

Gibt es so etwas, wie eine grundsätzliche Idee, die sich hinter Unrein verbirgt?

Andy: Ich lasse einfach mein Lieblingszitat sprechen: öffne dein Geist…Die Musik spricht nicht die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht dieses oder jenes Individuums in dieser oder jener Lage aus, sondern die Leidenschaft, die Liebe, die Sehnsucht selbst.

Eva: Die Grundidee hinter Unrein ist grenzenloses musikalisches Ausleben, jenseits von Genres.

Wieso habt ihr euch für den Bandnamen Unrein entschieden? Steckt für euch dahinter eine tiefere Bedeutung?

Andy: Unbedingt: Unrein ist als Gegenpol zu Reinkultur zu verstehen, hat nichts mit schmutzigen Dingen zu tun sondern soll ausdrücken das wir gerne Musikstile mischen.

Eva: Wir möchten uns stilistisch nicht beschränken, vorgegeben Mustern folgen oder etwas kopieren. Unrein unterliegt somit keinem „Reinheitsgebot“.

Was war für jeden von euch überhaupt damals das Schlüsselerlebnis selbst Musik machen zu wollen?

Andy: schon sehr früh fand ich Musik bzw. das spielen eines Instrumentes einfach sehr faszinierend.

Eva: Die Frage, ob ich überhaupt Musik machen möchte, hat sich mir nie gestellt. Die Musik war da, bevor ich bewusst entscheiden konnte.

Allerdings gab es ein Schlüsselerlebnis, was dazu geführt hat, dass ich in einer Band sein und auftreten wollte. Dieser Wunsch keimte in mir auf, nachdem ich mit 13 mein erstes Live-Konzert erlebte. Das ist zwar etwas peinlich, aber ich sah damals Ace of Base in der ersten Reihe und habe allen vier Bandmitgliedern die Hand geschüttelt. Danach war mir klar: Das will ich auch!

War “Aufbruch” für euch die erste große Produktion oder gab es zuvor schon Veröffentlichungen von euch?

Andy: Aufbruch war bis jetzt meine erste Produktion , andere alte Projekte haben es nicht soweit geschafft.

Eva: 2000 habe ich mit Anubiz die Demo-CD „Pretty in Pain“ produziert. 2002 folgte dann „Leid“. Kurze Zeit später verließ ich die Band aus persönlichen Gründen. Danach kam lange Zeit erstmal gar nichts, bis ich 2006 Andy kennenlernte.

Wie ist diese Veröffentlichung bei euren Fans angekommen? Welche Reaktionen gab es von Seiten der (Szene – Fach)Presse?

Eva: Von den Fans habe ich schon oft gehört, dass wir live besser seien als auf CD. Das freut mich sehr, denn es gibt nichts Schöneres als aufzutreten!

Andy: mit unserem Song “Sea of Silence (Long-Electro-Version)” haben wir es direkt ins Finale des BATTLE OF THE BANDS 2009 vom SONIC SEDUCER geschafft und auch so ist die Reaktion von Aufbruch einfach unerwartet cool, Internetradiosender spielen unsere Songs, es entstand eine Unrein Fan Page alles zusammen einfach unerwartet.

Wie lange habt ihr an der Fertigstellung für die neue CD gearbeitet? Wo wurde sie aufgenommen und produziert?

Andy: Da unser Anspruch sehr hoch ist haben wir 6 Monate der Andy zuhause am Keyboard und am Pc gemasternt gebastelt. Jeden Song manchmal in Millisekunden gefiltert.

Eva: Ich war drei Tage im Studio von Nicrothal Records in Overath bei Köln und habe mit meinem ehemaligen Bandkollegen Jörg Erkelenz von Anubiz an den Gesangsspuren gearbeitet. Ein paar Songs habe ich mehrmals eingesungen. Die Vorarbeit dafür dauerte aber wesentlich länger.

Welche Anforderungen stellt ihr persönlich an einen guten Song?

Andy: Oh also wir beide haben einfach ein sehr gutes Gehör und sind da sehr selbstkritisch. Ich komponiere Master noch ein paar Samples rein. Später singt die Eva darüber.

Eva: Ich lege vor allem auf Texte großen Wert. Das typische Stophe-Refrain-Strophe-Refrain-Schema sagt mir nicht besonders zu. Ich bevorzuge freiere Songstrukturen.

Wenn ihr neue Songs komponiert, benötigt ihr da eine bestimmte innerliche Stimmung oder eine besondere Atmosphäre?

Andy: Vieles sind Vergangenheit bestimmte Erfahrungen gute und schlechte, mein Job als Intensivpfleger gibt dann den Anstoß Dinge zu verarbeiten.

Eva: Nein, Inspiration ist alles, was ich brauche. Ich kann mich innerhalb von Sekunden in bestimmte Stimmungen versetzen, wenn es nötig ist.

An welchen Orten könnt ihr euch am besten auf das Schreiben neuer Songs und Texte konzentrieren?

Andy: das überlasse ich meistens der Eva … mir ist mal ein Text eingefallen als ich auf dem WC war.

Eva: Dafür brauche ich keinen bestimmten Ort, nur Konzentration. Viele Songs sind so auch schon im Zug oder Bus entstanden, wenn mir plötzlich eine Idee kam. Ich gehe deswegen selten raus, ohne etwas zum Schreiben dabei zu haben.

Welche Themen greift ihr in euren Texten auf und durch was lasst ihr euch beim Texten inspirieren?

Andy: wir beide lieben ja Baudelaire, der uns einfach inspiriert.

Eva: Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal fällt mir aufgrund Andys Samples ein bestimmtes Thema ein, manchmal verarbeite ich aber auch eigene Erfahrungen.

Habt Ihr selber das Gefühl, dass ihr mit dem Album Eure eigenen musikalischen Grenzen neu definiert und überschritten habt?

Andy: Grenzen gibt es nicht. Wir haben somit auch gleich ein neuen Stil ins Leben gerufen: Poetic Electro Gothic.

Vieles auf dem neuen Album scheint auch in gewisser Weise selbstanalytisch. Habt ihr auf diesem Album auch selbsterlebtes verarbeitet? Wie wichtig ist euch der inhaltliche Aspekt in euren Songs?

Andy: Aufbruch ist einfach auch ein sehr persönliches Album. Einiges habe ich verarbeitet, Hass, Verluste, Schmerz, Sehnsüchte, Leidenschaft und Liebe.

Eva: Der Inhalt ist mir sehr wichtig. Ich habe lange an meiner Scheidung zu knabbern gehabt, daraus sind gleich mehrere Songs entstanden.

Wenn ihr in der Welt etwas verändern könntet, was würdet ihr tun? Würdet ihr gerne in anderen Welt als der unseren leben?

Andy: Wenn würd ich einiges beim Menschen ändern , den Hang sich selbst zu zerstören, besser mit der Umwelt umzugehen und mehr Toleranz.

Eva: Ein gesellschaftliches System wie es in Star Trek gezeigt wird, fände ich erstrebenswert, wo große Taten nur für Ehre und Ruhm getan werden und Geld keine Rolle mehr spielt. Doch letzen Endes ist diese Welt, in der wir leben, die mit den wenigsten Mängeln, aber noch lange keine perfekte Welt.

Wirklich etwas verändern zu können, traue ich mir selber nicht zu. Ich wüsste auch nicht wirklich, wo ich da anfangen sollte.

Gibt es schon Kontakte zu einem Label?

Andy: Einige haben natürlicher Weise angeklopft. Die Verträge haben wir dann prüfen lassen und die Finger von diesen Knebelverträgen gelassen. Unrein wird labellos bleiben.

In Euren Songs ist oft eine gewisse Melancholie festzustellen. Seid Ihr melancholische Menschen?

Andy: Wir sind da sehr offen und neugierig, wir lieben einfach die Traurigkeit in der Musik die so viel Ausdrücken kann. Ich bin viel zu humorvoll um mich in Melancholie zu vergraben.

Eva: Ich bin sehr melancholisch.

Würdet ihr gerne ab und zu dem realen Leben auch mal entfliehen?

Andy: Oh ja besonders wenn Rechnungen den Briefkasten füllen.

Eva: Das tue ich! Ich reise in die Vergangenheit, in die Zukunft und in Fantasiewelten, mit Hilfe von Orten, Büchern und Spielen.

Freut ihr Euch schon darauf, demnächst die Songs eures Albums live zu spielen? Wird es zu dem Album auch eine Tour geben?

Andy: Am 28.11.2009 in Berlin im K17 haben wir Aufbruch Songs gespielt und die Reaktion der Leute war einfach gigantisch … wir beide waren einfach platt.

2010 gehen wir als Support von ScoT.R.P on Tour

Wie verbringt ihr eure “Day off” Tage?

Andy: da hab ich dann Zeit für Musik, feiern gehen und Freunde treffen.

Eva: Meistens eher gemütlich mit der Familie oder in der Natur. Hin und wieder gehe ich auch aus, aber eher selten.

Wie muss man sich euer Tourleben vorstellen? Seid ihr

typische Rockstars, die große Partys feiern und Hotelzimmer zerstören? Oder geht es nach der Show eher besinnlich und

harmonisch zu?

Andy: Ich bin ja eh das Partytier, Zimmerzerstören halte ich für unangebracht… geh nach Konzert lieber mit den Fans feiern

Eva: Die Wahrheit liegt da, wie so oft, irgendwo dazwischen.

Nennt mir drei gute Gründe, warum man dieses Album unbedingt kaufen sollte.

Andy: wenn Ihr mal richtig gute Musik hören wollt, die Gefühl, Leidenschaft und Humor besitzt, kauft es.

Gibt es einen Song auf dem Album, der euch besonders am Herzen liegt? Wenn ja, welcher und warum?

Andy: bei mir ist es Still Yours da verarbeite ich bei meinem Keyboardspiel und Komposition den Tod meines besten Freund letzten Jahr. Wenn dann Eva noch mit ihrer Stimme reinhaucht – wow – kommen mir von Zeit zu Zeit Tränen.

Eva: Odin ist mein Lieblingssong. Er handelt von der Hexen- bzw. Ketzerverfolgung. Dieses Thema habe ich gewählt, um auszudrücken, dass man es in allen Zeiten schwer hat(te), wenn man eine von der Norm abweichende Lebenseinstellung hat und diese lebt. Ich habe mich noch nie so richtig in diese Gesellschaft eingebunden gefühlt und Stinos (Normalos) sind mir nach wie vor meistens suspekt.

Wenn man solche Musik mach, fragt man sich, was ihr wohl sonst so für Musik hört?

Andy: Ich komme ja aus dem Gothic, bin mittlerweile aber sehr offen und höre querbeet.

Eva: Hauptsache düster oder melacholisch mit schönen Melodien und intelligenten Texten. Zurzeit rotieren Diorama und Elane in meinem MP3-Player. Ich höre aber auch gerne OldSchool-EBM oder Gothic Metal. Der eine oder andere Popsong verirrt sich auch schonmal in meine Playlist, z.B. Maria Mena oder Katie Melua. Ich höre, was mir gefällt.

Gibt es Nebenprojekte, die ihr betreibt?

Andy: hmm ja gibt es … bleiben aber noch geheim.

Wie sehr fühlt Ihr euch der “schwarzen Szene” angehörig?

Andy: Ich liebe die Musik und die schwarz Kleidung und die Leute, die ich kennenlernen durfte und sehr coole Gespräche führen durfte. Natürlich auch die Damen mit den Korsagen… lecker…

Eva: Ich bin seit fast 13 Jahren dabei, wobei ich damals mit Metal, Hardcore und Crossover angefangen habe. Als ich schließlich 1998 auf Theatre of Tragedy gestoßen bin, war ich hin und weg und wollte sofort auch solche Musik machen, was ich ja dann mit Anubiz auch getan habe. Was mir nicht gefällt, sind die ganzen „Electrohupen“ in ihren Neonklammotten, die seit etwa 2001 die Szene bevölkern. Mir gefallen mehr die klassischen Outfits, gerne auch mit Farbtupfern, aber Schläuche auf dem Kopf? Nein danke! Und mich nerven die vielen Bands, die alle gleich (schlecht) klingen. Ich möchte meine Individualität nicht aufgeben, nur weil ich mich einer „Szene“ zugehörig fühle. Oft kommt es mir aber so vor, als wenn genau das, viele tun. Viele stylen sich in einer Art und Weise, die gar nicht zu ihrer Persönlichkeit passt, nur um sich dann auf jedem 3. Festivalfoto wiederzufinden. Das finde ich albern und mich ärgert es dann immer, weil ich das Gefühl habe, die Grundidee der Szene geht verloren und wir werden genauso oberflächlich wie die Stinos da draußen mit ihrem roten Teppich und der Schickeria.

Womit verdient ihr eure Brötchen?

Andy: ich bin Intensivkrankenpfleger …also Lebensretter..

Eva: Ich bin Auszubildende zur Fachangestellten für Medien und Informationsdienste bei einer Rundfunkanstalt und mache im Sommer meine Abschlussprüfung, d.h. ich bearbeite und erstelle Datenbankeinträge. Das klingt langweiliger als es ist.

Was glaubt ihr, wie wichtig ist in der heutigen (Gothik) Musiklandschaft das Image und das visuelle Erscheinungsbild einer Band? Unterwirft sich Unrein irgendeiner Kleiderordnung?

Andy: die Gothic-Welt ist eine eigene, sich abgrenzen heißt es. Image wird meistens von Labels geschürt.

Unrein sind da eigen. Eva mit ihrer immer sehr atemberaubenden Kleidung, dann die Feuermädels der Live-Crew und ich als langhaariger Bombenleger, der elektronische Musik macht.

Eva: Es ist auf jeden Fall nicht zu unterschätzen, man sollte aber immer authentisch bleiben. Eine Kleiderordnung gibt es nicht, wir sprechen uns kurz vorher aber immer ab. Bisher gab es jedoch von keiner Seite Grund zum Klagen.

Wen seht ihr als das typische Unrein Publikum an? Gibt es ein bestimmtes Publikum, das ihr mit eurer Musik ansprechen möchtet?

Andy: ein typisches Unreinpublikum gibt es nicht. wir Freuen uns einfach wenn wir Musik machen dürfen und Leute zuhören die das schön finden … somit sehr offen

Eva: Wenn ich mir unser bisheriges Publikum so anschaue, lässt sich eigentlich kein Stereotyp finden. Es gibt sogar eingeschworene Metalheads und Mittelalterfans, die unsere Songs mögen. Das schmeichelt uns natürlich umso mehr!

Gibt es eine gängige Schublade für die Musik von Unrein? Wie beschreibt ihr Leuten eure Musik, die euch noch nie zuvor gehört haben?

Andy: Eine Schublade definitiv nicht, da ich einfach verschiedene Musikstile mische. Leute betiteln die Musik als tanzbaren electro Dance ..

Wie wichtig ist für Unrein (musikalischer) Erfolg?

Andy: Ich hatte als ich anfing mit Unrein keine Erwartungen oder wollte Erfolg haben. Nun ist es ein Selbstläufer geworden und es ist sehr schön zu erfahren, dass die Musik ankommt.

Eva: Unrein ist für mich in erster Linie Selbstverwirklichung. Daher freue ich mich von Herzen über jeden Erfolg, aber er ist keine Grundbedingung.

Verbindet ihr mit Musik machen irgendwelche Träume? (Wenn ja, welche?)

Andy: Ja natürlich. Verlorene Menschen, die wiederkommen und Freiheit

Eva: Für mich ist Musikmachen eher so wie Atmen. Ohne geht’s nicht.

In welchem Land würdet ihr gerne auf Tour gehen?

Andy: England, USA…

Was für Pläne habt ihr 2010?

Andy: Deutschland-Tour

Was würdet ihr für Geld niemals tun?

Andy: mich so verkaufen, dass ich nicht mehr in den Spiegel schauen kann.

Eva: Oh, da gibt’s ziemlich viel. Ich habe meine Prinzipien und es gibt Dinge, die ich einfach niemals tun würde ob für Geld oder nicht, da mache ich dann auch keinen Unterschied. Geld bedeutet mir nicht viel, ich komme mit wenig gut aus.

Welche Vorbilder oder Helden habt ihr?

Andy: Baudelaire und Nietzsche

Eva: Ich bewundere das musikalische Können von Torben Wendt (Diorama). Vorbilder oder Helden habe ich aber nicht.

Was wollt ihr nach der Musik machen?

Andy: Musik

Eva: NACH der Musik? Sterben.

Wenn ihr einen Wusch frei hättet, was würdet ihr euch wünschen?

Andy: Gesundheit der Mom

Eva: Eine Beschäftigung nach Beendigung meiner Ausbildung, am liebsten in einer Bibliothek.

Wir bedanken uns bei euch für das Interview und wünschen euch Alles Gute für die Zukunft!

Claudia Wagner

 



This entry was posted on Saturday, January 16th, 2010 at 10:11 am and is filed under Interviews, News. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

Related Posts

One Response to ' Interview – Unrein '

Subscribe to comments with RSS or TrackBack to ' Interview – Unrein '.

  1. 1
    Kommentar said,

    on January 19th, 2010 at 11:26 pm

    Interessantes Interview, aber ein paar Sachen zu euren Lieblingsstücken solltet ihr noch ergänzen…

    “Andy: bei mir ist es Still Yours da verarbeite ich bei meinem Keyboardspiel und Komposition den Tod meines besten Freund letzten Jahr. Wenn dann Eva noch mit ihrer Stimme reinhaucht – wow – kommen mir von Zeit zu Zeit Tränen.”
    Das mit deinem Freund tut mir leid, aber seinen Tod solltest du vielleicht in einem anderem Stück verarbeiten, komponiert hast du nämlich an “Still Yours” rein gar nichts.
    Das Stück stammt vom japanischen Musiker 4one http://www.myspace.com/4onemusic und heißt ursprünglich “Surrealism”.

    Eva: Odin ist mein Lieblingssong…
    Ja gefällt mir auch gut, kenne ich aber schon seit 2001, das ist ein Demosong aus einer älteren Fruity Loops Version 3.56 und wurde von Toby Emerson komponiert mit dem ursprünglichen Titel “Falling”.

    Und wo wir schon dabei sind, euer Intro “Aufbruch” stammt aus der Feder von Jason Cluts, sehr schönes Stück mit dem Titel “Tranced@4am”, zu finden auf seiner Webseite http://www.jasoncluts.com/Music.aspx

    Hoffe, die restlichen Stücke habt ihr komplett selbst komponiert, denn das ganze dann als eigenes Werk zu verkaufen, ist ja nicht gerad die feine Masche und widerspricht auch irgendwie den Aussagen und Ansichten in eurem Interview.

Leave a reply


:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
:roll: 
more...
 

CD Releases

      Get the Flash Player to see the slideshow.

Upcoming next

campus-to-hell m_14555e1d0bd8468eb26973bb5a8e4a87 jenajuni inflammenoa2010flyerneu festival-2010 m_4a27e719fb9647db9b1d9ab4ae5f4a16 flyer_radio-back flyer_radio_26ter_rgb flyermottenkiste2010front

Archiv