snowW.Wwhite

…Rede und Antwort stand mir snowwy höchst persönlich, Danke dafür:-)

Claudia: Wie heißt deine letzte CD?

Meine CD, „snowW.Wwhite“ ist ein Solo Projekt. Ich lade ab und zu Gaeste ein etwas dazu beizutragen.
Meine veröffentlichte CD heißt „Wonderland“ und ist soweit ich weiß in recht vielen alternativen Musik Shops zu bekommen.
Die Zweite CD sollte eigentlich schon im November 2008 herausgekommen sein aber es gab ein Problem mit dem Label und ich überlege nun, ob ich sie lieber selber herausbringen soll. Das neue Album wird „Loss  And  Losing“ heißen.
Claudia: Wo kann man sie bekommen?

Infra Rot, Cold Spring, Amazon
Claudia: Wie ist diese Veröffentlichung bei deinen Fans angekommen? Welche Reaktionen gab es von Seiten der (Szene – Fach)Presse?

Nun, die Fans fanden es gut und allgemein war die Reaktion gut, mit einigen Stimmen, die das Konzept und Ausführung nicht mochten. „Wonderland“ war von Anfang an ein Experiment. Es ist ein rein instrumentales Album und wenn ich sage instrumental, dann meine ich damit Computer gemacht. Ich verstecke das auch nicht, dabei entstand eine kalte, emotional arme Musik, die zu dem Zeitpunkt genau das war, was ich damit ausdrücken wollte. Die Melodien sind verspielt und mit eindringlicher Blechtrommel unterlegt. Es ist anders, als was sich die Leute unter martial (militär) Musik vorstellen aber es greift die Tradition, der frohen Melodien auf, die nun mal in originaler Militärmusik verwendet wird. Ist aber stellenweise recht klassisch angehaucht. Wer es mag, der hört sicherlich irgendwann heraus, dass die fröhlichen Melodien doch einen ganz melankolischen Unterton haben.
„Loss and Losing“ wird anders und die Intrumentation ist anders. Es gibt dabei Gesang und Spracheinlagen, auch von Freunden. Darin kommt der Wandel eines Lebens zum Ausdruck, der viel mit Verlust zu tun hat aber auch mit Wiederaufbau und Überkommen der Schwierigkeiten im Leben.

Claudia: Wie lange hast du an der Fertigstellung gearbeitet? Wo wurde die aufgenommen und produziert?
Ich brauche immer ziemlich genau ein Jahr um meine Musik zu schreiben, obwohl ich auch bei manchen Gesangs Parts nur einmal aufgenommen habe, um den unperfekten Sound zu erhalten. Aufgenommen wurde „Loss And Losing“ in Liverpool und in London (penguin unit 3)
Wurdest du bei der Produktion von jemandem hinter den Reglern unterstützt, oder lag alles allein in deinen Händen?

Nur beim mastern habe ich jemanden, der das für mich tut. Alles andere wäre zu kostspielig, da man im Zeitalter des downloadens selten die Kosten wieder einfährt.

Claudia: Welche Anforderungen stellst du persönlich an einen guten Song?
Schwierige Frage. Ich denke ich könnte hier nur eine recht ungenaue Aussage machen und darauf hinweisen, dass ich die Musik in erster Linie für mich selber mache. Ich habe allerdings den Anspruch an mich selber, jedes Lied ein wenig besser zu machen als das vorhergegangene, ganz für mich und für mein Bedürfnis nicht stehen zu bleiben.

Claudia: Wenn du neue Songs komponiert, benötigst du da eine bestimmte innerliche Stimmung oder eine besondere Atmosphäre?
Mit Sicherheit. Dabei kommt es nicht darauf an, was es ist, es kann ein Lied sein, eine Landschaft, ein Gefühl, etwas das mich beschäftigt, ein Bild, ein Satz, ein Blick, ein Gedanke oder ein Thema.

Claudia: An welchen Orten kannst du dich am besten auf das Schreiben neuer Songs und Texte konzentrieren?
Im Auto, wenn ich zur Arbeit fahre, da bekomme ich eigentlich die meisten Ideen, da ich dann alleine bin. Mein Leben ist recht hektisch und ich habe wenig Zeit ganz alleine zu sein, was mir auch manchmal fehlt.
Ich hatte aber auch schon Ideen bei der Arbeit und wenn sie mich nicht mehr loslassen, dann entstehen daraus dann die Lieder.

Claudia: Welche Themen greifst du in deinen Texten auf und durch was lässt du dich beim Texten inspirieren?
Alles…. einfach alles was so kommt, es gibt kein Tabu und nichts, was nicht geht… wenn ich es ausdrücken will, dann tue ich es auch.

Claudia: Wie wichtig sind dir deine Texte? Nehmen sie in der Musik von snowW.Wwhite einen großen Stellenwert ein, oder siehst du  die Texte mehr als Beiwerk zur Musik?
Der Gesang ist Teil des Ganzen. Ich habe sehr viele Lieder ,in denen der Gesang nur einen kleinen Teil einnimmt, denn die Musik und der Gesang und die Texte sind im Grunde eins. Und nur wo es richtig erscheint kommt die Stimme als Zusatzinstrument mit hinein.

Claudia: Wer verbirgt sich alles hinter snowW.Wwhite?
Nur ich… snowwy. Meine Gäste werden immer im Album Cover genannt und ich habe einen live Sänger/Sprecher. Eventuell kommt im Laufe der Zeit mehr live Besetzung zusammen, doch das ist wieder mal eine Kostenfrage. Ich brauche dann noch eine andere Person, die  die Specialeffekte bedient, sollten sie mir erlaubt werden.

Claudia: Gibt es so etwas, wie eine grundsätzliche Idee, die sich hinter SnowW.Wwhite verbirgt?
Grundsätzlich bin ich snowW.Wwhite. Die Band wurde nach mir benannt, sie ist eine ganz persönliche Sache.

Claudia: Wie, wo und wann kam es zur Gründung von SnowW.Wwhite?
Urplötzlich und nach langen Jahren des Hoffens mit anderen Leuten Musik zu machen habe ich mich im Sommer 2004 entschlossen Musik zu machen. Ursprünglich wollte ich mit snowW.Wwhite eher Musik machen, die ich jetzt mit Standgericht, meinem Nebenprojekt mache aber mir lagen Dinge auf der Seele, die erstmal heraus mussten und ich musste erst einmal das tun, Standgericht kam ein Jahr später.

Claudia: Die Band gibt es jetzt wie lange?
Ein bisschen mehr als 4 Jahre im privaten und 3 Jahre offiziell, denke ich.

Claudia: Wie zufrieden bist du mit dem bisher Erreichten und was würdest du ändern, wenn du die Zeit zurückdrehen könntet?

Ich bin total geplättet wie viele Leute meine Musik mögen und wie viele mich kennen. Nie im Leben hätte ich das erwartet. Was ich besser machen würde? Vieles aber im Nachhinein ist man immer schlauer. Und wenn ich eines besser machen könnte, dann sicherlich die Wahl meiner Labels.

Claudia: Was sollten wir alles aus der Bandgeschichte von snowW.Wwhite wissen?

Dass ich für jedes nette Wort von jeden Menschen dankbar bin. Das ich angefangen habe was neues zu machen, obwohl ich nicht wusste was sich daraus ergibt. Dass jedes Lied ein kleines Ziel ist und das Geld oder der Mangel dessen oft großen Einfluss hat, auf die Qualität der Musik.

Claudia: Wieso hast du dich für den Bandnamen snowW.Wwhite entschieden? Steckt für dich dahinter eine tiefere Bedeutung?
snowW.Wwhite war schon ganz lange mein Spitzname. Er wurde mir als Kind schon gegeben, weil ich immer recht blass war und dunkle Haare habe.

Claudia: Was war für dich überhaupt damals das Schlüsselerlebnis selbst Musik machen zu wollen?

Musik war mir immer schon wichtig. Ich habe schon als Kind Musik machen wollen, habe aber nur limitiert Unterstützung bekommen… wieder einmal eine Geldfrage. Und so hat es sich ergeben, dass ich erst sehr viel später dazu kam, als geplant. Wenn man meinen Musiklehrern erzählen würde, dass ich nun Musik mache, dann glaube ich kaum, dass sie sich wundern würden.

Claudia: Was glaubst du, wie wichtig ist in der heutigen (Gotik) Musiklandschaft das Image und das visuelle Erscheinungsbild einer Band? Unterwirft sich SnowW.Wwhite irgend einer Kleider-Ordnung?
Ich denke es ist immer wichtig visuell erkennbar zu sein. Mein Stil war schon mein Stil bevor die Musik öffentlich war. Kleiderordnung? Jein…. gebügelt sollte es aber sein und am besten schwarz.

Claudia: Wen siehst du als das typische snowW.Wwhite Publikum an? Gibt es ein bestimmtes Publikum, dass du mit deiner Musik ansprechen möchtest?

Alle die es hören wollen sind herzlich dazu eingeladen. Meine Sachen sprechen die unterschiedlichsten Leute an aber ich hätte nie erwartet, dass auch ein paar Cyber Goths dabei sind… und doch kam es so.

Claudia: Gibt es den Unterschied zwischen dem Deutschen Publikum und anderem Publikum im Ausland?
Ganz sicher. Ich denke die Szene hier in England ist um einiges kleiner aber dafür oft sehr viel mehr bereit lange Fahrten auf sich zu nehmen und im großen und ganzen um einiges unkonventioneller als in Deutschland. Die Deutschen Hörer sind dafür oft sehr viel langfristiger interessiert und fluktuieren nicht so wie in England.
Claudia: Was kannst du mir über die Live Aktivitäten von snowW.Wwhite berichten? Bekommst du oft die Gelegenheit Live zu spielen?

snowW.Wwhite gab es bisher nur einmal live. Sicher werde ich auch in Zukunft Liveauftritte und Angebote annehmen aber ich habe nicht vor sie zu oft hintereinander zu machen.

Claudia: Wie kann man sich einen SnowW.Wwhite Auftritt vorstellen? Was geht da so auf der Bühne ab?
Bisher ist es sicherlich visuell nicht grandios. Ich stehe wenn ich singe am Fleck, weil mir es wichtig ist die Noten zu treffen. Eine Hintergrundprojektion gibt es und wie schon angedeutet, wenn mich der Veranstalter lässt, dann wird es auch Specialeffects geben.

Claudia: In welchem Land würdest du gerne auf Tour gehen?
Ich weiß nicht, ob ich mir eine Tour vorstellen könnte. Ich würde gerne überall mal auftreten, es sei denn es wäre ein Krisengebiet.

Claudia: Welches Land hat dich auf der letzten Tour am meisten beeindruckt?
Tour gab es noch nicht.Ich würde gerne mal in Schweden spielen, Deutschland ist auch klasse, immer wieder gerne, ganz Europa… wo es zeitlich passt und wo mich der Wind hin treibt.
Claudia: Gibt es eine gängige Schublade für die Musik von snowW.Wwhite? Wie beschreibst  du Leuten deine Musik, die sie noch nie zuvor gehört haben?

Mach die Augen zu….. hör, wenn es gefällt, dreh lauter. Klassische Musik mit Folk-Musik Anklängen und Militärtrommeln.
Am besten zu genießen wenn man Zeit hat sich zurück zu lehnen und die Bilder, die erscheinen laufen lassen. snowW.Wwhite Musik ist der Soundtrack zu emotionalen Landschaften.

Claudia: Wie wichtig ist für SnowW.Wwhite(musikalischer) Erfolg?
Keine Ahnung, um ehrlich zu sein, ich habe nie erwartet, dass ich soviel Erfolg habe wie bisher… alles andere ist von nun ab ein Bonus und ich bedanke mich für die viele gute Resonanz.

Claudia: Würdest du dich vielleicht auch (musikalisch) verbiegen lassen, um dadurch eventuell erfolgreicher zu werden, einen fetten Label Deal zu bekommen und bei VIVA & MTV den lieben langen Tag präsent zu sein?

HAHAHA! Ich glaube, dann hätte ich anders angefangen und Soul oder R&B Musik geschrieben, eine sexy Sängerin geheuert und so weiter. Ich glaube kaum, dass VIVA oder MTV und ich jemals zusammengehen. snowW.Wwhite war noch nie ein Projekt, das Geld einbringen wollte. Ich will meine Musik machen und so mache ich es weiter. Wenn Leute meine CD kaufen, dann wird es dazu benutzt meine Kosten zu tragen. Je mehr verkauft, desto besser wird das nächste Release.
Meine Musik ist nicht beliebig modellierbar, deshalb habe ich mich schon beim ersten Release von meinem original Label getrennt, denn die meinten ich hätte etwas umschreiben sollen.
Das einzige wo ich dann flexibel wäre, wäre vermutlich Filmmusik. Das würde ich tun. MTV und VIVA eher nicht, es wäre aber wunderbar, wenn es auch ein Musik TV Programm für unsere Musik gäbe, eventuell ein Independentsender.

Claudia: Verbindest du mit Musik machen irgendwelche Träume? (Wenn ja, welche?)
Ich träume oft von Musik, ich hör sie in meinen Träumen. Wenn ich jemals aufschreiben kann was ich gehört habe im Traum, dann ist das das letzte Stück, dass ich schreibe.

Claudia: Mit welchen Schwierigkeiten hast du als Musikerin momentan am meisten zu kämpfen? Oder läuft bei snowW.Wwhite alles so, wie es laufen sollte?
Zeitmangel und Erschöpfung ist ein Problem. Ich habe zu viel um die Ohren, ich würde lieber mehr Zeit haben und mehr meiner Musik widmen. Aber ich muss auch leben und deshalb werde ich solange weiter Vollzeit arbeiten wie es geht und Arbeit da ist.

Claudia: Ist es für snowW.Wwhite wichtig auch im Internet vertreten zu sein?
Ja sicher. Wie anders sollte ich öffentlich in Erscheinung treten als im Internet? Du hast mich ja auch über das Internet gefunden.

Claudia: Was möchtest du in naher Zukunft (musikalisch) mit SnowW.Wwhite erreichen?
Bessere Lieder…. das „Loss and Losing“ endlich erscheint, weiter an meinem dritten Album arbeiten und noch ein paar Festivals, wenn es geht.

Claudia: Was war 2008 deine schönste Erfahrung als Musikerin?
Das letzte Lied beim Iceage Festival in Darmstadt zu spielen, das war mein Höhepunkt. Die netten Leute, Patti und Uwe von The Cold kennen zu lernen, die das Iceage Festival so fantastisch organisiert haben, vor Freunden zu spielen, die extra wegen mir gekommen waren, den Mut, den mit viele gemacht haben, und der Punkt an dem man hört, dass eine Idee ein Lied wird und nicht nur Töne sind, die im Raum stehen.

Claudia: Gab es für dich 2008 auch weniger erfreuliche Ereignisse?
Ja, davon gibt es auch welche, fast wie im echten Leben. Es gibt immer wieder Leute, die glauben was zu wissen und speien Galle, bis man sich mit ihnen beschäftigt und sie fragt was sie nun wirklich wissen. Am Ende siegt die Wahrheit und das ist auch gut so.
Meinen Job hatte ich auch im letzten Jahr verloren und das ist in England schon sehr brutal hart, dafür habe ich wieder einen neuen gefunden.

Claudia: Kannst du dich denn zu einem bestimmten Termin hinsetzen um an den neuen Songs zu arbeiten, oder ist dies gänzlich stimmungsabhängig bei dir?
Ich nehme mir immer vor an Musik zu arbeiten, jeden Tag. manchmal habe ich andere Dinge zu tun und oder keine Lust. Musik lässt sich nicht erzwingen aber ich habe auch schon auf Termin gearbeitet.

Claudia: Was war das schönste oder ausgefallenste Fan-Geschenk?
Als einer beim Wave Gotik Treffen auf mich zu kam und fragte, ob ich snowW.Wwhite bin. Er war aus New Mexico und fragte mich vor meinen Kumpels, mit denen ich jedes Jahr zum WGT gehe.
Besser geht es schon gar nicht mehr.

Zweitbeste sind die vielen guten CDs, die ich von befreundeten Musikern bekomme.

Claudia: Und was machst du mit deinen Fan-Geschenken?
Anhören, hehe. Ansonsten bekomme ich nicht alle Nase lang Geschenke, ich werde oft auf Gästelisten gestellt, das ist auch schön, denn dann kann ich mir Bands anhören, die ich mag, deren Leute ich mag und selbst wenn ich selber blank bin.
Claudia: Was war das peinlichste das dir je passiert ist?
Peinlich, mal überlegen. Ich glaube als ich zum Festival fuhr und in der Fußgängerzone gelandet bin… Mann können die Deutschen gut starren!
Claudia: Was für Pläne hast du 2009?

Noch nichts konkretes außer weiter an Album Nr.3 zu arbeiten. Eventuell ein oder zwei Auftritte aber fest gemacht habe ich noch nichts.

Claudia: Was würdest du für Geld niemals tun?
Ich würde für Geld niemals das tun, was völlig gegen meine innere Überzeugung geht. Nicht für Geld, eventuell unter Waffengewalt.

Claudia: Wenn sich jemand in dich verliebt, ein Fan, und du weißt davon, was machst du dann?
Was sollte ich da tun? Ich fühle mich geschmeichelt aber im Grunde tue ich so, als habe ich es nicht bemerkt. Aber ich glaub ich bin nicht Teil der Szene und nicht so das Page 3 Modell, dass das nun dauernd vorkommt.

Claudia: Sehr private Frage: Bist du Single oder vergeben?
Ich habe einen Freund.

Claudia: Wie sieht der Traummann aus?
Wie mein Freund … oder es gibt wieder Ärger, hahaha.

Claudia: Welche Vorbilder oder Helden hast du?

Helden, ich sehe Menschen nicht so. Ich habe großen Respekt für die meisten Leute, die mir etwas bedeuten, die meisten Menschen sind gut in etwas und können es viel besser als ich. Ich bewundere Menschen, die ohne Anstrengung mit allen klarkommen ohne, dass sie an Charakter mangeln oder zu Lügnern werden.

Claudia: Was willst du nach der Musik machen?
Nach der Musik.. wenn ich wirklich nicht mehr mag, dann schreibe ich ein Buch.
Claudia: Wenn du einen Wusch frei hättest, was würdest du dir wünschen?
Das ich so viele Wünsche hätte wie ich will. Einer reicht nicht.

Wenn es nur einen gäbe, dann das alle die es verdient haben glücklich sind.
Claudia: Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meinen Psychiater, dem kann ich erstmal meine Probleme erzählen und hinterher, wenn die Nahrung ausgeht auffressen.

Claudia: Ich bedanke mich bei dir für das Interview und wünsche dir für die Zukunft alles Gute. Die letzten Worte in diesem Interview überlasse ich dir.

Vielen Dank für das Interesse und an alle, die sich das ganze Interview ohne zu gähnen durchgelesen haben.

Dank auch an alle, die meine Musik kaufen, spielen und lieben.

Danke an die Kritiker, ihr helft mehr als es euch bewusst ist.

Sagt hallo, wenn ihr mich trefft, und trinkt mit mir, wenn ihr beim gleichen Festival seid.

Auf bald und party!

Eure snowwy xx

Claudia Wagner für Blackworl/Onlinemagazine

MySpace:        www. myspace. com/snowwwwhite
Band-Website:   snowwwwhite. com
Label:          Hydra, Kulturkrieg

 



This entry was posted on Wednesday, December 23rd, 2009 at 9:02 pm and is filed under Interviews. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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